A) 40 Deutsche Mark

B) 300000 Reichsmark

C) 2 Liter Milch

D) 2 Maß Bier



Nehmen wir an, jeder Deutsche konnte sich gegen Vorlage seiner gültigen Kennkarte 40 Deutsche Mark abholen.

Das war schon ein Problem nach dem Krieg, dass es kein zuverlässiges Zahlungsmittel mehr gab. Hitlers Geld taugte ja längst nicht mehr, sich davon Essen zu kaufen. Nahrungsmittel waren knapp, man hatte ja in dem Traum vom tausendjährigen Reich ganz vergessen, dass die Menschen im Zweifelsfall eher Essen brauchen als einen Führer und so war eigentlich fast alles ziemlich kaputt gegangen, womit man die Leute satt bekommen hätte. Das bisschen, das es noch gab, musste rationiert und im Tausch gegen Essensmarken halbwegs gleichmäßig zugeteilt werden. Die Währung „Essensmarken“ taugte aber wiederum nicht zur Errichtung einer neuen Weltordnung. Das passt schon irgendwie, eine Währungsreform durch zu ziehen, durch die alle nachher gleich viel hatten: 40 Deutsche Mark. Manche hatten auch noch Fabriken, aber dafür hatten andere ja noch ihr handwerkliches Geschick.

Die Geschichte dazu steht hier.

Und deiner Antwort entsprechend landest du dort.