A) Sandwich-Dampfer

B) Gulasch-Kanone

C) Rosinen-Bomber

D) Cola-Truck



Nehmen wir an, es stimmt, dass die Amis den Russen mit Gulasch-Kanonen gezeigt haben, wo der Bartel den Most holt.

Berlin (West) während der russischen Blockade mit ausreichend Nahrung zu versorgen, war nur mit einem Trick möglich, den die Ottonen im 11. Jahrhundert entwickelt hatten, um in ihren Burganlagen praktisch unendlich lange Belagerungen aus zu halten. Man katapultierte von hinter den Linien der Belagerer gebratene Hühner bis in die befreundete Burganlage hinein. Nun war aber Berlin zu weit vom ersten Standort entfernt, an dem man ein Katapult hätte aufstellen können, da die Belagerer in diesem Falle eben das ganze Land rund um die Festung besetzt hielten. Dem genialen Erfinder Manuel Drüsensieb gelang es schließlich, eine Gulasch-Granate zu entwickeln, den Vorläufer der modernen Geldbomben, die von einem Wehrmacht-Panzer ballistisch bis in die (ehemalige?) deutsche Hauptstadt hinein geschossen werden konnte. Die Startexplosion im Kanonenrohr brachte das innen geschützt lagernde Gulasch auf dem Weg zum Köcheln. Einige Geschichtsschreiber vertreten die Hypothese, dass sich das sowjetische Regime nur halten konnte, weil das Volk im Osten wegen der doch recht häufigen Fehlschüsse der Gulasch-Kanonen auf Ostgebiete nicht verhungerte.

Die Geschichte dazu steht hier.

Und deiner Antwort entsprechend landest du dort.