Nehmen wir an, es stimmt, dass am 1.Oktober 1948 das Münchner Hofbräuhaus neu gegründet wurde.
Nachdem die Russen das Gas abgedreht hatten, konnten nur noch wenige Bäcker in Deutschland backen. Es wurde eine Studie angefertigt, mit welcher Strategie es möglich sei, die westliche Besatzungszone halbwegs ausreichend zu ernähren. Die Rückkehr zur Holzkohle als Brennstoff der Backöfen schied aus, weil die Bäume alle durch Phosphor-Bomben kaputt gegangen waren. Schließlich ergab sich eine unglaublich schicksalhafte Wendung zu Gunsten der Bevölkerung, als ein amerikanischer Physiker erstmals Bier herstellen konnte. Flüssiges Brot wurde zum Hauptnahrungsmittel der Trümmerfrauen, wodurch sich auch schnell die Bevölkerungsdichte wieder normalisierte, weil die Mädels dadurch doch recht aufgeschlossen wurden gegenüber den kleinen Freuden des Alltags in einem gigantisch zerschmetterten Chaos von Alltags-Sorgen. Um den Effekt zum Wohle des Volkes und der Besatzer optimal nutzen zu können, instanzierten die Amis das Hofbräuhaus in München, welches seither die Grundernährung Deutschlands abdeckt.
Die Geschichte dazu steht hier.
Und deiner Antwort entsprechend landest du dort.