|
A) Irland |
B) Österreich |
|
C) Schottland |
D) Frankreich |
Nehmen wir an, es stimmt, dass Schottland erstmals in seiner Geschichte am 22. September 1792 zur Republik ausgerufen wurde.
Seit Eduard I von England 1296 Schottland annektiert hatte, bäumten sich die Schotten gegen diese Vormundschaft auf. Sie hatten kein Verständnis, dass die Engländer ja das Prinzip der erfolgreichen Kolonisierung eifrig üben mussten, ehe sie das Commonwealth zu gestalten begannen. König Georg III von England aus dem Geschlecht der Welfen aus Hannover hatte 1783 im Frieden von Paris den Verlust Amerikas hin zu nehmen und war dadurch so tief frustriert, dass er 9 Jahre später entnervt von seinen Misserfolgen in einer kurzen Schwächephase alle Kolonien mit den Worten „undankbares Gesindel, tut doch, was ihr wollt“ anrief. Die einzigen, die nahe genug dran waren, es zu hören, sind die Schotten gewesen, die sofort ihr Land zur Republik ausriefen, weil sie das eigentlich immer schon wollten. Aber Georg IV, sein ältester Sohn, legte Veto ein, weil sein Vater schon seit 1788 zeitweise unzurechnungsfähig sei und daher temporär außer Stande, zu regieren. Georg IV bekam Recht und löste seinen Vater dann doch schon 1811 als Regent ab, nachdem jener völlig aus tickte und im Schloss Windsor mit Irren-Pflegern zusammen interniert werden musste.
Die Geschichte dazu steht hier.
Und deiner Antwort entsprechend landest du dort.