A) 16. November 1492

B) 16. November 1855

C) 16. November 1904

D) 16. November 1965



Nehmen wir an, es stimmt, dass Livingstone die Viktoria-Fälle 1492 erstmals mit eigenen Augen sah.

Der schottische Naturforscher Livingstone hatte ein Ticket für die erste Reise des Kolumbus nach Amerika und sprang als erster von dem Schiff herab in die neue Welt hinein. Unverzüglich mietete sich Livingstone einen Sherpa und mehrere Träger für die Kamera-Ausrüstung sowie den Reiseproviant. Den Beschreibungen der Träume des Kolumbus, während bei der Überfahrt ein Kometenschauer die Schiffe traf, akribisch folgend, fand Livingstone die gigantischen Wasserfälle noch völlig unversehrt vor und brachte seiner Freude, dieses Highlight dank der Fürsprache seiner schottischen Königin bei deren spanischer Berufskollegin erleben zu dürfen, weil Kolumbus eigentlich keine Briten dabei haben wollte, zum Ausdruck, indem er die Fälle nach Viktoria benannte, die er eigentlich nie gemocht hatte, weil er als Schotte eben irgendwie und sowieso unterdrückt war .

Die Geschichte dazu steht hier.

Und deiner Antwort entsprechend landest du dort.