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Distanzierung:

alle links und rights auf dieser und angeschlossenen Seiten haben nicht das Geringste mit der Realität in meinem oder einem der angeschlossenen Kopf/Köpfen - oder wo immer das Denken sitzen möge (Herz? Thymus? Magen? Leber? Vagina? Glans? Anus? CPU? HDD? Google?) zu tun oder wenn, dann in guter Absicht und nicht in böser oder krimineller oder sonst wie gearteter Weise, die eine strafrechtliche Verfolgung rechtfertigen würde. Ich bin für alles, das mich atmen lässt und gegen alles, das irgendwo steht, um mich zu diskriminieren, zu denunzieren, zu terrorisieren oder zu belangen. Wenn es dereinst unter Strafe gestellt werden sollte, Pinguine zu mögen, dann werde ich es Galileo Galilei gleichtun und einen Schwur auf den Edlen William, den Thoren, samt seinem EDLIN und seiner [auch nur geklauten?] Fenstertechnologie schwören, so wahr mir Intel helfe. Wenn MS ein Hinweis sein sollte, dass im Reich der Spinnenkönigin, das da kommt, ausschließlich Maso-Sado-Beziehungen [nach MS-Word: Maso-Saldo-Beziehungen, alternativ: Maso-Sago-Beziehungen] geduldet werden, dann kaufe ich mir eben bei Che eine Peitsche! SAMER@AMEN.DE!

Vorsichtshalber distanziere ich mich auch von meiner Distanzierung!



Zu meinem Traum von einem Leben mit Wein, Weib und Gemäuer gibt's meine Bleistiftzeichnung aus dem Geburtsjahr des world wide web:

Einige bedauernswerte Gestalten des Universums mischen vorne mit, weil sie nicht in der Lage sind, die kleinen Probleme ihres Alltags mit Anstand zu lösen. So neigen sie dazu, die großen Probleme der anderen ad infinitum fort zu schreiben und retten damit ihr Privileg, an vorderster Front der Verschlimmerung zu dienen, bis keiner mehr darüber klagt, weil jeder die Schmerzen für normal hält, die von diesen Knallern verursacht werden. Wozu sollten wir gegen diese Höflinge vorgehen? Zweck: Ablenkung.

 

Weil "wir" ganz einfach, krumm und eben
nach nichts so sehr wie danach streben,
heraus zu ragen aus den Massen,
die wir angeblich furchtbar hassen.
Drum können wir es selten lassen,
dem Nächsten Eine zu verpassen,
durch dessen weise, freche Reden
erkennbar ward des eignen Egos Eden.
 

Wir wagen nicht, uns über jenen Rand
zu lehnen, der uns wie ein Klebeband
verbindet mit dem gern beschimpften Mob.
Und spenden wir dann doch einmal ein Lob,
dann muss es unserem Stil mächtig schmeicheln.
Wir sammeln Punkte wie das Hörnchen Eicheln.
Wir reden klein, was uns zu überragen droht,
statt dass wir Großes annähmen als Seelenbrot.
 

Wie Bambus-Bären abhängig vom Panda-Wäldchen
kauern wir zwischen Stäben unserer Versicherungen.
Zu finden die ersehnte Freiheit ist uns nicht gelungen.
Wir spinnen uns in unsre selbstverliebten Fädchen,
in Konsum- und Medien-Kokons versponnen altern wir
ununterscheidbar von den Insassen der Parks fürs Tier.
Wir inhaftieren lieber Tiere, statt uns selber zu befreien.
Und daraus wird – so denken wir – Zufriedenheit gedeihen.
 

Wir kauern uns im Schutz der Massen nieder,
wir sind uns dabei selber so zuwider,
dass wir zwischen den zwei Extremen reißen:
voll Hochmut stets "die Anderen" zu beißen
und dann wieder sich schamvoll zu verleugnen.
Wir werden steif, wo es gerecht wär, sich zu beugen.
Doch wenn wir Rückgrat zeigen müssten sind wir weich!
Das gilt für rot, gelb, schwarz und auch für bleich.






Ich arbeite in einer Fabrik. Es ist eine große Fabrik, in der Tausende von Menschen arbeiten. In dieser Fabrik werden Geräte hergestellt, die man braucht, um automatische Produktionsanlagen damit auszurüsten. Da wir selbst in unserer Fabrik solche automatischen Produktionsanlagen einsetzen, steht jeder Mitarbeiter für Tausende solcher Geräte. Ein einziger Produktionsautomat unserer Kunden kann zum Beispiel für deren Kunden die Pressformen fräsen, die jene brauchen, um Abertausende von Kotflügeln für Autos zu pressen. Ein solches Auto verbraucht Abertausende von Litern Benzin, ehe es eingeschmolzen wird. Ein Liter Benzin besteht aus den Überresten von Abermillionen Krebschen, die vor Abermillionen Jahren durch Verwerfungen der Erdkruste eingeschlossen und zu Erdöl gequetscht worden sind. Diese Krebschen sind unsere Urururur……urahnen gewesen. Ein solcher Mikrokrebs besteht aus Abermillionen Zellen. In jeder solchen Zelle befindet sich die DNS aus Abermillionen Atomen. In der Fabrik, in der ich arbeite, streben wir danach, ein so großes Maß an Präzision im Messen und Regeln zu erreichen, dass wir in der Lage sein werden, so etwas Filigranes wie einen Mikrokrebs zu fräsen. Das werden wir dann einen grandiosen Fortschritt in der Nanotechnologie nennen. Dann werden wir all die sinnlos verbrannten Körperchen der Mikrokrebse ersetzen und furchtbar stolz sein. Mit ein bisschen Glück von Mutter Gäa werden uns die Nanobots, wenn ihnen das Material für die Mikrokrebse ausgegangen sein wird, demontieren und zersetzen, um daraus unsere Urururur……urahnen in so großer Zahl herzustellen, dass diese Mikrokrebse in einer heilsamen Hungersnot all die Nanobots fressen, welche sie gefräst haben. Dann beginnt das paradiesische Zeitalter der Menschwerdung. Sie werden alle gleich sein, diese Menschen, die da aus den Kopien der verrotteten Skelette hervorgekrochen kommen, völlig gleich und niemand wird mehr das Gefühl haben, woanders sei es besser, weil woanders hier sein wird und hier das bestmögliche Hier aller nur vorstellbaren Woanders. Wir werden keine Autos bauen und auf Fernseher verzichten, weil uns langweilen wird, woanders zu schauen oder zu sein oder zu wollen.

Damit ihr eine Vorstellung davon bekommt, wie unsere wundervolle Fabrik aussieht, habe ich ein Foto hierher gestellt, auf dem sie zu sehen ist.

Rund um die Fabrik herum kann man auch noch etwas von der Gegend erkennen, in der die Fabrik steht. Die kleine Insel heißt Krautinsel und diente den Nonnen der Nachbarinsel in früheren Zeiten als Gemüse- und Kräutergarten. Diesen brauchen sie heute nicht mehr zu pflegen, weil sich durch die grandiose Fabrik ein gewisser Wohlstand über die ganze Gegend ergossen hat, so dass die Nonnen jetzt Kräuter und Gemüse kaufen können. Die Fotografie lässt erahnen, wie groß, prägend und bedeutend so eine segensreiche Fabrik für die Menschen sein kann, denn stellt euch nur dieses Bild ohne die Fabrik vor!

PS: Der Elfen Pein ist der Alpenverein

ciao, max gut.

zum 193. Geburtstag gratulieren wir heute Ferdinand Piloty

Aus diesem Anlass verweisen wir mit großer Freude auf die Wiederveröffentlichung seines berühmten Gemäldes des österreichischen Traums, eine Supermacht neben England, Russland, Frankreich und China zu werden. Die über einige Generationen erfolgte Restaurierung des Märchenkomplexes wird pünktlich zum primzahligen Geburtstag des Meisters ab heute wieder im öffentlichen Raum aufgehängt. Ich konnte für meine treuen Gäste bereits vorab in den Archiven des österreichischen Staatsarchivs ein Foto des Kunstschatzes schießen, das ich euch hier zugänglich mache. Nichts zu danken.